Potenzschwaeche und Potenzstoerungen

Die erektile Dysfunktion, in der Umgangssprache auch Potenzschwaeche genannt, ist eine haeufig anzutreffende koerperliche Funktionsstoerung bei Maennern. Potenzschwaeche kann vielerlei Ursachen haben, entgegen der weitlaeufigen Meinung es laege meist an psychischen Leiden, haben umfangreiche Untersuchungen deutlich die koerperlichen Ursachen in den Vordergrund gestellt.

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Potenzschwaeche besiegen !

Potenzschwaeche - die Ursachen

An erster Stelle stehen Durchblutungsstoerungen des Penis. Normalerweise entsteht eine herkoemmlich Erektion dadurch, dass vermehrt Blut in die Penisgefaeße fließt was ein Anschwellen dessen hervorruft. Der Rueckfluss des Blutes wird kurzzeitig blockiert und eine Erektion ist die Folge.

Bei der krankhaften Erscheinung der Erektionsschwaeche erhaelt das Glied zu wenig Blut durch verengte Venen, die Erektion kann nicht in vollem Masse von statten gehen, man spricht von einer Erektionsstoerung. Eine Penetration waere so nicht moeglich. Zugrunde liegt solchen Faellen sehr oft eine Hypertonie, der Bluthochdruck. Durch den permanent erhoehten Blutdruck sind die Gefaeße oftmals bereits geschaedigt oder sie verengen sich durch Blutdruck senkenden Medikamenten.

Eine weitere Krankheit beeinflusst die Potenz erheblich und das ist die Diabetes. Diese Zivilisationskrankheit ist in unseren Breitengraden immer mehr vertreten und bleibt oftmals lange unentdeckt. Egal ob die Zuckerkrankheit bereits behandelt wird oder nicht, nach jahrelanger Erkrankung leiden die Nervenbahnen erheblich und werden unwiederbringlich durch den Zuckereinfluss geschaedigt. Diese Beschaedigungen der Nervenbahnen unterbinden die stoerungsfreie Reizuebertragung und somit Erektionsfaehigkeit.

Aber auch Nebenwirkungen einiger Medikamente koennen durchaus Potenzstoerungen hervorrufen, deshalb lohnt es sich bei einem undefinierbaren Erscheinungsbild der Potenzschwaeche die Beipackzettel einmal genauer unter die Lupe zu nehmen oder den Hausarzt zu befragen. An Depressionen erkrankte Maenner zeigen oft Potenzschwaeche, das liegt nicht nur an ihrer krankheitsbedingten, gesenkten Lebenslust, sondern viel oefter an den Nebenwirkungen der Medikation. Suchterkrankungen wie Alkoholismus, starkes Rauchen oder Drogenkonsum fuehren haeufig auch zu Potenzstoerungen und sollten deshalb in die Erhebung des Krankheitsbildes mit einfließen. Es gibt fuer Maenner mit koerperlichen Ursachen der erektilen Dysfunktion durchaus Hoffnung, denn man kann ihr heutzutage sehr gut mit Medikamenten dauerhaft entgegenwirken.

Potenzstoerungen - Fazit

In wenigen Faellen liegen psychische Stoerungen vor wenn es zu einer Potenzschwaeche kommt. Die Stoerung zaehlt zu den voruebergehenden Erscheinungen. Die Basis derer liegt meistens in hoher Stresseinwirkung auf den Betroffenen, aber auch Versagensaengste ziehen einen Teufelskreis nach sich. Partnerschaftliche Probleme koennen eine kurzzeitige Potenzschwaeche ausloesen, hier hilft nur das Problem an der Wurzel zu packen, die persoenlichen Diskrepanzen zu eroertern und aus dem Wege zu schaffen. Stress hingegen kann allein durch Reduzierung der Stressoren, z.B. Jobwechsel bei arbeitsbedingtem Stress, gemildert werden. Aber auch Entspannungsuebungen koennen den Koerper wieder in Einklang bringen. In solchen Faellen lohnt sich das Hinzuziehen eines Psychotherapeuten, der mit den Betroffenen ein Loesungsmodell ausarbeitet, um sich von den Symptomen dauerhaft befreien zu koennen.